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Gabriel CAPET
Nachdem er die goldene Medaille im CNR von Lille in Saxhorn-Bass bekam, spezialisierte sich Gabriel CAPET auf die Bass-TUBA. 1986 wurde er in die Klasse Fernand Lelongs im Pariser CNSM aufgenommen. Dort erhielt er einen Preis für seine Leistung auf der Bass-TUBA und die Jury verlieh ihm einstimmig einen ersten Preis in Kammermusik. |
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Weil
er sich für die kleinen Blechinstrumenten-Ensemble interessierte, wurde
er Mitglied des Blechbläser-Quintetts "Quinte Juste" (1986 von der Menuhin
Stiftung ausgezeichnet) und des TUBA-Quartetts "Tuba Yaga". Er nahm ebenfalls
an der Tournee des Blechbläser-Quintetts "Magnifica" in Moskau teil. Er
diente von 1986 bis 1994 als Tubist bei der Musik-Kapelle der Pariser
Polizei und wird regelmäßig von großen französischen Orchestern eingeladen:
Opéra de Paris, Opéra de Marseille, Opéra de Lyon, Orchestre National
de Lille, Orchestre d'Ile de France. Um seine Leidenschaft und seine Erfahrung zu vermitteln, unterrichtet der seit 1994 Lehrerdiplomsbesitzer im CNR von Lille und in der Musikschule von Calonne-Ricouart. Daneben organisiert er diverse Veranstaltungen ("Die TUBA entdecken", mit M.Steckar, P.Legris, "Die TUBA begegnet dem Cello" mit dem Quatuor Danel, "Die TUBA begegnet der Improvisation" mit D.Havet und J.Deregnaucourt, "Die TUBA begegnet dem Horn" mit T.Lentz) und nimmt an Workshops wie "Epsival" teil. |